Indikationen bei Sportverletzung

Welche Verletzungsindikationsgebiete sind möglich?

  1. Emotionale Traumen und Blockaden nach Sportverletzung (z.B. Frakturen, Bänderrisse, Knorpelschäden)
  2. Beschleunigung der emotionalen Ausheilung und Unterstützung der körperlichen Rehabilitation
  3. Verkürzung der Verletzungszeit (schnelle Aktivierung der postoperativen Rehabilitationsmaßnahmen, da durch Blockadenlösung die Angst vor Überbelastung vermindert wird)
  4. Frühere Aufnahme der Trainingsaktivitäten (Traumaverarbeitung löst Trainingsblockaden, effizientere Trainingserfolge durch Bewältigung der „neuen Verletzungsangst“,
  5. Nachhaltige Stabilisierung der Leistungsbereitschaft, Leistungsfähigkeit und Trainingserfolge nach Sporttrauma

Welche Indikationsgruppen sind möglich?

  1. Ballsportarten (Fussball, Handball, Eishockey, Volleyball, Basketball)
  2. Wintersport (Ski alpin, Bobsport, Langlauf, Biathlon usw.)
  3. Motorsport (Auto, Motorrad, Boote usw.)
  4. Athletikarten (Leichathletik, Turner)
  5. Weitere Outdoor/Indor Sportarten (Golf, Tennis, Reiten)
  6. Wassersportarten

Weitere zusätzliche Ansatzmöglichkeiten zum Thema „Blockaden und Angstsysteme beim Sport“

  1. Angst vor dem Punkterfolg (z.B. Elfmeter, Siebenmeter)
  2. Angst vor dem Erfolg (siehe Publikation „Deutsche Handballnationalmannschaft)
  3. Angst vor Schlechtleistung
  4. Angst vor dem Erfolg
  5. Druck und Blockaden von Außen (Presse, Öffentlichkeit, Eigene Mannschaft)
  6. Allgemeiner Leistungs- und Erfolgsdruck und seine Auswirkungen (Depression, Versagen)

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