Persönliches GesundheitsManagement

Begleitung der Stressregeneration durch ein intelligentes Programm der aktiven, externen Mitarbeiterunterstützung

Immer häufiger werden Fälle beobachtet, in denen insbesondere auch Leistungsträger eines Unternehmens plötzlich nicht mehr leistungsfähig sind. Situationen, in denen verdiente Mitarbeiter eines Unternehmens für unbestimmte Zeit ausfallen, weil Sie für zentrale Fragen und Probleme keine adäquaten Antworten haben und keine praktikablen Lösungen finden. Oder Führungskräfte, die plötzlich an bisher erfolgreich erledigten Aufgaben scheitern, ohne dass es einen offensichtlichen Grund zu geben scheint.

Das zeigt sich auch in aktuelle Statistiken zu den krankheitsbedingten Fehlzeiten im Beruf. Hier zeichnet sich seit Jahren eine eindeutige dramatische Tendenz ab: Psychische Belastungen in den unterschiedlichen Lebens- und Arbeitswelten verursachen inzwischen die längsten Stressinduzierten Belastungsstörungen (SIBS) im Job und sind der häufigste Grund für unterschiedliche Ausfallsbereiche. Um ein Stressregulation- und Stressregenerationsprogramm nachhaltig umzusetzen, müssen Stressquellen, die sich im gesamten Lebenskontext ergeben, kompakt und umfassend angegangen und gelöst werden.

Dazu bedarf es hochqualifizierte Berater und Coaches, die mittels einem individuellen PGM Case Management, den Mitarbeiter unterstützten, auch in der privaten Lebenswelt, die Stressquellen zu ordnen und zu lösen. Zwischen dem betrieblichen GesundheitsManagement zum einen und der klassischen Personalentwicklung zum anderen gibt es eine Lücke, die wir mit einem professionalem Persönlichem GesundheitsManagement (PGM) derzeit schließen. Denn genau dieses externe Case Managementorientierte Mitarbeiterunterstützungsprogramm setzt genau bei den Ursachen für die psychischen Belastungen an und schafft vor allem Entlastung bei Stress, Sorgen und Alltagsproblemen für alle Mitarbeiter eines Unternehmens.

Das persönliche GesundheitsManagement ist ressourcenorientiert und unterstützt die Klienten dabei, eigene tragfähige Lösungen für ihre Lebensthemen und -konflikte zu finden. Generelles, übergeordnetes Ziel der psychologischen Beratung/des Coachings ist die Verbesserung der subjektiven Zufriedenheit und der Lebensqualität. Mögliche Beratungsziele sind die Lösung von Konflikten, die Klärung von unklaren persönlichen oder sozialen Situationen sowie das Erlernen von Präventionsmaßnahmen.

Der Vorteil des Programms liegt für die Mitarbeiter vor allem darin, sich schnell, anonym und jederzeit an eine professionelle und neutrale Beratung für ihr Anliegen richten zu können. Der Griff zum Telefon fällt dabei vielen leichter als der Gang in etablierte Institutionen. Angst, versagt zu haben oder entdeckt zu werden, sind die Gründe dafür, gerade die klassischen Beratungsstellen im ersten Schritt nicht aufzusuchen. Zudem halten sich ernste Probleme nicht an Öffnungszeiten. Der Service setzt in solchen Fällen aber auch auf die Vernetzung mit beispielsweise betriebspsychologischen oder sozialen Diensten der Firma.

Es existieren derzeit fünf Beratungsformen:

  1. Telefonische Beratung: Den Mitarbeitern wird eine Telefonnummer an die Hand gegeben, unter der sie direkt mit einem professionell aus gebildeten Berater verbunden werden.
  2. Face-to-Face-Beratung: Ähnlich einer klassischen Sozialberatung sitzen die Mitarbeiter dem Berater hier direkt gegenüber.
  3. Video bzw. Skype Beratung: Hier werden Videokonferenzen geschaltet und mit dem Berater per Skype oder andere Softwarelösungen die Beratung am Computer durchgeführt.
  4. Online (web)-Beratung: Relativ neuer Ansatz, sehr geeignet für Mitarbeiter, die Hemmungen gegenüber einem direkten Telefon- oder Augenkontakt haben.
  5. On-Demand Beratung: Entweder über Skype oder per Telefon wird eine Akutberatung bei aktuellen Schwierigkeiten oder zur Unterstützung bei schwerwiegenden Lösungsschritten.

Nutzen für Unternehmen

  • Gestärkte, klare Führungskräfte erhöhen nachweislich das Leistungsniveau der Mitarbeiter
  • Steigerung der Stabilität und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter, sie sind beruflichen Herausforderungen, Umstrukturierungen und persönlichen Problemen besser gewachsen
  • Individuelles Hilfsangebot für die Mitarbeiter
  • Motivations- und Produktivitätserhöhung
  • Reduzierung der Fehlzeiten
  • Senkung der Fluktuation/Erhöhung der Mitarbeiterbindung an das Unternehmen
  • Konkreter Beitrag zum GesundheitsManagement
  • Effizienz- und Rentabilitätserhöhung des Unternehmens
  • Positives Image in der Öffentlichkeit
  • Erhebung von relevanten Statistiken
  • Senkung der gesundheitlichen Folgekosten – sowohl für das Unternehmen, als auch für die Mitarbeiter.